Israel-Syrien: Neuigkeiten zum vermuteten Angriff auf eine syrische Nuklearanlage
Während Syrien mit der Beseitigung der Trümmer der offenbar zerstörten Nuklearanlage begonnen hat, gestand der syrische Botschafter bei den VN ein, dass Israel tatsächlich eine Nuklearanlage getroffen hat. Die VN haben das Protokoll, das die Aussage dokumentiert, mittlerweile verändert und erklären, es habe sich um einen " Übersetzungsfehler" gehandelt. Auffällig ist allerdings, dass die Urversion und die von den VN geänderte Version inhaltlich erheblich abweichen. Die Urversion befindet sich noch im Cache.
Die Urversion lautet:
Die geänderte Version lautet:
"Moreover, the entity that was the fourth largest exporter of lethal weapons in the world, that which violated the airspace of sovereign States and carried out military aggression against them, as had happened on 6 September against Syria[...]"
In der Urversion spricht der Syrer z.B. von einem Angriff im Juli. Da der tatsächliche Angriff im September stattfand, bringt der Journalist Olivier Guitta nun noch einen anderen Vorfall in Syrien in einen Zusammenhang mit Israel: Ende September berichtete "Jane's Defense Weekly", dass es im Juli einen Unfall auf einem syrischen Stützpunkt gegeben habe. Bei Arbeiten an einer "Scud-C", die mit einem Senfgassprengkopf versehen werden sollte, sei es zu einer Explosion gekommen, bei der mehrere Dutzend anwesende syrische Soldaten und iranische Techniker getötet worden seien. Guitta spekuliert, dass es sich möglicherweise nicht um einen Unfall handelte und der syrische Botschafter die beiden Vorfälle in seinen Äusserungen verwechselte. Eine kuwaitische Zeitung hätte bereits berichtet, dass Israel verantwortlich sei. Auch wenn dies nicht zutreffen sollte, zeigen die Spekulationen den Wert erfolgreicher verdeckter Operationen zur Unterstützung von Informationsoperationen: Die Abschreckungsfähigkeit Israels ist durch die erfolgreiche Operation im September zumindest teilweise wieder hergestellt, und die Gegner Israels leben in beständiger Nervosität.
Die Urversion lautet:
"Israel was the fourth-largest exporter of weapons of mass destruction and a violator of other nations’ airspace, and it had taken action against nuclear facilities, including the 6 July attack in Syria[...]"
Die geänderte Version lautet:
"Moreover, the entity that was the fourth largest exporter of lethal weapons in the world, that which violated the airspace of sovereign States and carried out military aggression against them, as had happened on 6 September against Syria[...]"
In der Urversion spricht der Syrer z.B. von einem Angriff im Juli. Da der tatsächliche Angriff im September stattfand, bringt der Journalist Olivier Guitta nun noch einen anderen Vorfall in Syrien in einen Zusammenhang mit Israel: Ende September berichtete "Jane's Defense Weekly", dass es im Juli einen Unfall auf einem syrischen Stützpunkt gegeben habe. Bei Arbeiten an einer "Scud-C", die mit einem Senfgassprengkopf versehen werden sollte, sei es zu einer Explosion gekommen, bei der mehrere Dutzend anwesende syrische Soldaten und iranische Techniker getötet worden seien. Guitta spekuliert, dass es sich möglicherweise nicht um einen Unfall handelte und der syrische Botschafter die beiden Vorfälle in seinen Äusserungen verwechselte. Eine kuwaitische Zeitung hätte bereits berichtet, dass Israel verantwortlich sei. Auch wenn dies nicht zutreffen sollte, zeigen die Spekulationen den Wert erfolgreicher verdeckter Operationen zur Unterstützung von Informationsoperationen: Die Abschreckungsfähigkeit Israels ist durch die erfolgreiche Operation im September zumindest teilweise wieder hergestellt, und die Gegner Israels leben in beständiger Nervosität.
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