﻿<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><channel><title>Weblog Sicherheitspolitik: Recent Comments</title><link>http://weblog-sicherheitspolitik.net</link><description /><generator>Quick Blog</generator><lastBuildDate>Fri, 04 Jul 2008 12:37:40 GMT</lastBuildDate><item><title>Comment on Afghanistan: Strategie statt Exit-Strategie</title><link>http://weblog-sicherheitspolitik.net/2008/07/01/afghanistan-strategie-statt-exitstrategie.aspx#comment-1168661</link><dc:creator>Crass Spektakel</dc:creator><description>War es nicht sogar Struck der einmal sagte "Natürlich habe ich eine Exitstrategie: Alle Probleme lösen und dann heimgehen. Und mit Details werde ich aus sicherheitspolitischen Gründen nicht hausieren gehen."</description><guid isPermaLink="true">http://weblog-sicherheitspolitik.net/2008/07/01/afghanistan-strategie-statt-exitstrategie.aspx#comment-1168661</guid><pubDate>Fri, 04 Jul 2008 03:31:09 GMT</pubDate></item><item><title>Comment on Afghanistan: Strategie statt Exit-Strategie</title><link>http://weblog-sicherheitspolitik.net/2008/07/01/afghanistan-strategie-statt-exitstrategie.aspx#comment-1166644</link><dc:creator>Zivi</dc:creator><description>Das Argument gegen eine Mohnvernichtung finde ich nun nicht so überzeugend. Es ist doch wohl so, dass die Opiumwirtschaft eben auch für die Korruption und die Schwäche der Karzai-Regierung sorgt. Mit Mohn/Opium haben wir also viele gut ausgestattete Gegner, ohne Mohn/Opium hätten wir genau so viele Gegener, die nur schlechter versorgt und bewaffnet wären.</description><guid isPermaLink="true">http://weblog-sicherheitspolitik.net/2008/07/01/afghanistan-strategie-statt-exitstrategie.aspx#comment-1166644</guid><pubDate>Thu, 03 Jul 2008 09:53:15 GMT</pubDate></item><item><title>Comment on Afghanistan: Strategie statt Exit-Strategie</title><link>http://weblog-sicherheitspolitik.net/2008/07/01/afghanistan-strategie-statt-exitstrategie.aspx#comment-1165197</link><dc:creator>FiliusBruno</dc:creator><description>In Afganistan ist für deutsche/westliche Interessen&lt;br /&gt;nichts mehr zu gewinnen. Und je länger die deutsche&lt;br /&gt;Präsenz in Afganistan in der bisherigen Art und Weise&lt;br /&gt;anhält, umsomehr verliert Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die einzige Alternative zu einem Abzug wäre eine&lt;br /&gt;sehr starke Aufstockung der militärischen Kräfte,&lt;br /&gt;die dann den Aufbau von so etwas wie einen laizistischem &lt;br /&gt;Rechstaat einleiten könnte. Dazu aber zum größeren&lt;br /&gt;Angagement wie zur Entscheidung einer Klärung der Machtfrage in&lt;br /&gt;Richtung Fortschritt besteht im Westen kein politischer&lt;br /&gt;Wille. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Thema Afganistan brachte der DLF am 11.06.im&lt;br /&gt;Hintergrund Politik einen interessanten Beitrag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er beinhaltet u. A. sehr bedrückende Tatsachen&lt;br /&gt;weitestgehend im Bereich des Deutschen Mandates&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wie:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- die zunehmende Islamisierung Afganistans&lt;br /&gt;- Verurteilung von Politischen Gegnern &lt;br /&gt;  wie Frauen, Journalisten, Gegner von Warlords auf&lt;br /&gt;  der Basis von durch die Herrschenden bei Islamischen&lt;br /&gt;  Geistlichen in Auftrag gegebene Fatwas &lt;br /&gt;- Das bestende Todesurteil gegen einen Studenten wegen&lt;br /&gt;  der Veröffentlichung zum Thema der Unterdrückung von&lt;br /&gt;  Frauen im Islam, speziell zu der bekannten unsäglichen&lt;br /&gt;  Rolle Mohameds in diesem Zusammenhang&lt;br /&gt;- der Kooperation von Karsai mit dem fanatischen und&lt;br /&gt;  Islamisten und Terroristen Hekmatiar&lt;br /&gt;- das mafiöse, machtgierige und gesetzlose Rolle eines &lt;br /&gt;  typischen Warlords unter Deutschem Mandat&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die Quelle:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/06/11/dlf_20080611_1840_5b02e642.mp3"&gt;http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/06/11/dlf_20080611_1840_5b02e642.mp3&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sieht man die desaströse Entwicklung in Afganistan seit 2003:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- die vorherrschende Korruption,&lt;br /&gt;- die massenhafte Rauschgiftproduktion,&lt;br /&gt;- die brachligende Wirtschaft,&lt;br /&gt;  usw.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;so muss man zu dem Schluss kommen, dass die Deutschen mit&lt;br /&gt;ihrer Anwesenheit nur eines erreicht haben, den Aufbau&lt;br /&gt;eines Sumpfes der Islamischen Republik heisst und ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon bei der Petersberg-Konferenz, als fahrlässig zugelassen&lt;br /&gt;wurde, dass Afganistan Islamische Republik wird, hatte ich&lt;br /&gt;die größten Befürchtungen, die sich nun dramatisch&lt;br /&gt;bestätigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kein einflussreicher Deutscher Politiker hat die Courage&lt;br /&gt;die überfalligen Konsequenzen aus dieser Entwicklung zu ziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutsche Soldaten nach Hause und&lt;br /&gt;kein Gelder mehr für diesen islamischen Dreck mit &lt;br /&gt;seiner korrupten Regierung!</description><guid isPermaLink="true">http://weblog-sicherheitspolitik.net/2008/07/01/afghanistan-strategie-statt-exitstrategie.aspx#comment-1165197</guid><pubDate>Wed, 02 Jul 2008 22:35:21 GMT</pubDate></item><item><title>Comment on Afghanistan: Strategie statt Exit-Strategie</title><link>http://weblog-sicherheitspolitik.net/2008/07/01/afghanistan-strategie-statt-exitstrategie.aspx#comment-1165141</link><dc:creator>Weblog SiPol</dc:creator><description>Es macht schon einen Unterschied, ob man ein rasches Ende oder einen Erfolg zur Priorität erklärt. Fast alle, die von "Exit-Strategien" sprechen, machen einen Erfolg nicht zur Priorität.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was den Schlafmohnanbau angeht: Erfahrungsgemäß kann Drogenanbau nur in Staaten mit einem Mindestmaß an politischer Stabilität erfolgreich bekämpft werden. Ein Erfolgsbeispiel ist Thailand. Würde man zum gegenwärtigen Zeitpunkt gegen den Drogenanbau vorgehen, würde man zahlreiche neue Gegner schaffen und sonst wenig bewirken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Stärke des Gegners sind nicht die Einnahmen aus Drogenexport, sondern die Schwäche von afghanischer Regierung und NATO und die daraus resultierenden sichereren Rückzugsräume und Bewegungsfreiheit. Der Drogenanbau ist insgesamt kein geeigneter Ansatzpunkt zur Bekämpfung der Aufständischem was mittlerweile auch die USA eingesehen haben.</description><guid isPermaLink="true">http://weblog-sicherheitspolitik.net/2008/07/01/afghanistan-strategie-statt-exitstrategie.aspx#comment-1165141</guid><pubDate>Wed, 02 Jul 2008 22:07:36 GMT</pubDate></item><item><title>Comment on Afghanistan: Strategie statt Exit-Strategie</title><link>http://weblog-sicherheitspolitik.net/2008/07/01/afghanistan-strategie-statt-exitstrategie.aspx#comment-1165134</link><dc:creator>Thomas</dc:creator><description>Selbst wenn es gelingen würde, eine dauerhafte und prowestliche Regierung zu installieren, muss man sich von der Vorstellung der Demokratisierung nach westlichen Vorbild, wie es nach 1945 gelungen ist, verabschieden.&lt;br /&gt;Zudem wird die Zustimmung der Bevölkerung vord er Folie der anstehenden Wahlen durch zwei parameter bestimmt. Zahl möglicher Opfer deutscher Soldaten und Zusammensetzung der Bundesregierung nach der Bunestagswahl. Da rationale Wahlstimmenmaximierung die Politik bestimmt, werden wichtige Fragen wie die Strategiediskussion aus dem politischen Tagesgeschäft herausgehalten. Langfristig wird man damit aber die Notwendigkeit des Afghanistaneinsatzes immer schwerer begründen können.</description><guid isPermaLink="true">http://weblog-sicherheitspolitik.net/2008/07/01/afghanistan-strategie-statt-exitstrategie.aspx#comment-1165134</guid><pubDate>Wed, 02 Jul 2008 22:05:02 GMT</pubDate></item><item><title>Comment on Afghanistan: Strategie statt Exit-Strategie</title><link>http://weblog-sicherheitspolitik.net/2008/07/01/afghanistan-strategie-statt-exitstrategie.aspx#comment-1163986</link><dc:creator>Zivi</dc:creator><description>@FGS-SiPol: Wie, wenn nicht vom Ende her, soll denn geplant werden? Und es besteht doch wohl kein Zweifel daran, dass das Ende der Exit aller ausländischen Truppen sein sollte. Es geht doch nur darum, klare und politisch haltbare Ziele zu definieren, mit denen die Sache als erledigt gelten kann. Und in dem Zusammenhang für mich nach wie vor offene Frage: Warum gehen Nato / USA nicht konsequent gegen den Opiumanbau vor. Schließlich liefert die Opiumwirtschaft nach allem was mir bekannt wurde eine extrem wichtige, wenn nicht sogar die entscheidende finanzielle Basis für den Gegner. Und die USA nehmen ihren Global War On Drugs mindestens genauso ernst wie ihren GWOT. Warum tut sich also da nichts Wesentliches in AFG? Die Sache könnte längst vom Tisch sein und hätte uns diese unerfreuliche Nachricht &lt;a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/south_asia/7483162.stm"&gt;http://news.bbc.co.uk/2/hi/south_asia/7483162.stm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;vielleicht erspart. Welche mehr oder weniger genialen strategischen Schachzüge haben also dazu geführt, dass die ISAF die wirtschaftliche Basis ihrer eigenen Bedrohung bewacht? Ich verstehe es wirklich nicht und bitte um sachdienliche Hinweise. Und was was würde daraus folgen, wenn keine vernünftige Begründung zu finden ist?</description><guid isPermaLink="true">http://weblog-sicherheitspolitik.net/2008/07/01/afghanistan-strategie-statt-exitstrategie.aspx#comment-1163986</guid><pubDate>Wed, 02 Jul 2008 12:30:24 GMT</pubDate></item><item><title>Comment on Afghanistan: Strategie statt Exit-Strategie</title><link>http://weblog-sicherheitspolitik.net/2008/07/01/afghanistan-strategie-statt-exitstrategie.aspx#comment-1162225</link><dc:creator>Brutus</dc:creator><description>"In Afghanistan soll eine stabile und fähige prowestliche Regierung regieren, ..."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich würde noch einfügen: dauerhaft. Und genau dies ist das Problem bzw. die Herausforderung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und den Drogenanbau könnte man schon jetzt unterbinden.</description><guid isPermaLink="true">http://weblog-sicherheitspolitik.net/2008/07/01/afghanistan-strategie-statt-exitstrategie.aspx#comment-1162225</guid><pubDate>Tue, 01 Jul 2008 21:00:10 GMT</pubDate></item><item><title>Comment on Iran: Diskussion um Äußerungen der iranischen Führung/Iranische Eskalationsfähigkeiten</title><link>http://weblog-sicherheitspolitik.net/2008/06/29/iran-äußerungen.aspx#comment-1159961</link><dc:creator>Crass Spektakel</dc:creator><description>SMAs gegen die Ölproduktion durch eine Golfnation halte ich für absolut unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was soll das bewirken? Der Verursacher würde sich dadurch selbst von seiner einzigen relevanten Devisenquelle sowie Warenlieferungen abschneiden. Und obendrein wären die eigenen Küsten auf Generationen durch die resultierende Ölpest verseucht. Das wäre schon ein extremer Fall von In-den-eigenen-Fuß-Schiessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kann nicht ausschliessen daß einzelne Marodeure vereinzelt zu so etwas im Stande sind aber keine Golfnation ist so dumm und wendet dieses Mittel im grossem Stil an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu kommt daß Hormuz für die arabischen Länder zwar der einfachste Weg ist, aber nicht der einzige. Für den Iran hingegen ist es der einzige effiziente Weg.</description><guid isPermaLink="true">http://weblog-sicherheitspolitik.net/2008/06/29/iran-äußerungen.aspx#comment-1159961</guid><pubDate>Tue, 01 Jul 2008 02:16:52 GMT</pubDate></item><item><title>Comment on Afghanistan: Lage in Arghandab</title><link>http://weblog-sicherheitspolitik.net/2008/06/19/afghanistan-lage-in-arghandab.aspx#comment-1159759</link><dc:creator>Tyrion</dc:creator><description>Reinhard Erös hat im tagesspiegel einen sehr pessimistischen Artikel veröffentlicht: "Mehr Soldaten heißt: Mehr Tote"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Afghanistan-Isaf;art123,2562636"&gt;http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Afghanistan-Isaf;art123,2562636&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da Erös selber Soldat ist, erstaunt mich seine Ansicht schon: wie immer werden der Terror der Aufständischen und Pakistan als Rückzugsgebiet gar nicht erwähnt, im Gegensatz dazu werden die Aufständischen als "harte Kämpfer" hochstilisiert. Erös tut so, als wäre der gemeine Taliban ein besserer Kämpfer als ein westlicher Soldat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Der Paschtune (alle Taliban sind Paschtunen) ist ein begeisterter Kämpfer, der Kampf ist quasi sein "Lebenselixier". Seit Jahrtausenden kämpft er ums Überleben gegen die Natur in einem extremen Land. Der Paschtune ist ein Survival-Spezialist und klassischer "Warrior" in einer fast unmenschlichen Umgebung. Seine physische Widerstandsfähigkeit macht ihn auch psychisch und politisch widerstandfähig. Er lässt sich von Fremden, die nicht seine Gäste sind, nicht einschüchtern. Der Paschtune ist mit westlichen, auch bestechend logischen Argumenten nicht dazu zu bewegen, sich von anderen vorschreiben zu lassen, was für ihn gut ist."</description><guid isPermaLink="true">http://weblog-sicherheitspolitik.net/2008/06/19/afghanistan-lage-in-arghandab.aspx#comment-1159759</guid><pubDate>Tue, 01 Jul 2008 00:21:07 GMT</pubDate></item><item><title>Comment on Iran: Diskussion um Äußerungen der iranischen Führung/Iranische Eskalationsfähigkeiten</title><link>http://weblog-sicherheitspolitik.net/2008/06/29/iran-äußerungen.aspx#comment-1159129</link><dc:creator>Brutus</dc:creator><description>Die Frage ist, gegen wen sich solche Anschläge richten könnten. Ein Tanker ist ja in der Vergangenheit bereits erfolgreich angegriffen worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Trägergruppen werden wohl in sicherer Entfernung zur Küste operieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den möglichen Auswirkungen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.allacademic.com//meta/p_mla_apa_research_citation/2/5/0/8/4/pages250842/p250842-1.php"&gt;http://www.allacademic.com//meta/p_mla_apa_research_citation/2/5/0/8/4/pages250842/p250842-1.php&lt;/a&gt;</description><guid isPermaLink="true">http://weblog-sicherheitspolitik.net/2008/06/29/iran-äußerungen.aspx#comment-1159129</guid><pubDate>Mon, 30 Jun 2008 19:13:08 GMT</pubDate></item></channel></rss>